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André BUDZIEN, Eurocup Sieger 2021, "Erlebnisbericht Malcesine"

 

Die O Jolle ist mit Sicherheit eine zeitlose Jolle, wurde für die Olympischen Spiele 1936 konstruiert und ist somit ein legendäres Boot für Einhandsegler.

Fans von Einhandjollen sollten es also auf jeden Fall auf der Liste haben und es mal ausprobieren.

Mein langjähriger Freund und Segelkamerad André Räder hat 2019-20 mit seinen Kenntnissen als gelernter Bootsbauer eine Vollholz O Jolle toll restauriert und ist somit auf den Geschmack gekommen, die in Schwerin leider ausgestorbene O Jollen Szene wieder zu beleben. Schnell fand sich ein Käufer für das Schmuckstück und mit dem Erlös wurde in ein konkurrenzfähiges Boot für die Teilnahme an der IDM 2020 in Steinhude investiert.

Nicht nur ich, sondern auch alle anderen Vereinskameraden habe seine Aktivitäten in der für Ihn neuen Bootsklasse aufmerksam verfolgt, denn 2019 konnte er seine Erfahrungen im 20er Jollenkreuzer mit einem Deutschen Meistertitel unterstreichen.

Da das Einhandsegeln im Schweriner Yachtclub eine sehr lange Tradition hat waren André´s O Jollen Aktivitäten besonders von Interesse.

Schnell stand fest, dass die O Jolle wohl sein neues Regattaboot werden würde, und er beschloss sich auf die Euro am Gardasee gewissenhaft vorzubereiten.

Dies als Vorwort, kam ich nun auf den Plan, denn allein ist es schwer herauszufinden, wie gut man sein Sportgerät beherrscht.

André investierte in ein zweites Boot und somit konnten wir zum einen einige großartige Stunden gemeinsam auf dem Schweriner See verbringen und auch mal verschiedene Materialien und Einstellungen testen. Insbesondere durch die vielen pandemiebedingten Regattaabsagen war das Segeln auf dem heimischen Revier somit eine richtig schöne Abwechslung zum Alltag und hat uns viel Freude gemacht.

Leider fiel der Pandemie auch meine Höhepunkt Regatta die OK Dinghy  WM am Gardasee zum Opfer und es stand die Frage im Raum, ob man den Gardasee Urlaub dann nicht auf die gemeinsame Teilnahme an der O Jollen Euro umbuchen sollte.

Gedacht und getan, also kurzerhand gemeldet, Unterkunft gebucht und die beiden Boote weiter optimiert. Eine O Jolle gut zu beherrschen, erfordert ein sehr spezielles Wissen für alle notwendigen Trimmeinstellungen und wir waren sehr gespannt, ob unsere Segelerfahrungen sich hier als konkurrenzfähig erweisen würden.

Nach einer durch den Urlaubsreiseverkehr versüßten sehr langen Anreise waren wir etwas genervt, aber das Sommerwetter und die wunderschöne Kulisse am Gardasee haben uns bei Ankunft sofort entschädigt.

Anmeldung und Vermessung funktionierten problemlos und schon hier zeigte sich, dass die Verantwortlichen des Malcesine Segelclubs und vor allem auch die O Jollen Segler selbst alles besten vorbereitet hatten.

Am Sonntag noch ein kleiner Testschlag bei mäßiger und spät einsetzender Ora (klassischer Südwind auf dem Gardasee) und danach Studium der Segelanweisung und Pläne schmieden, wo und wie man besten aufkreuzt. Überlieferungen und eigenen Erfahrungen bei Südwind sollten das Feld auf die linke Seite treiben. 

Der wichtigste Faktor bei 80 Booten und einer ziemlich klaren Seitenwahl sollte aber wohl der Start sein. Da waren wir beide gespannt wie diszipliniert das ganze wohl abgehen würde.

Der erste Wettfahrttag brachte dann auch gleich mal nicht das was wir erwartet hatten.

Der Nordwind wollte einfach nicht weichen und so gingen wir um 13 Uhr Richtung Torbole auf den Weg. Die Linie war klar in Lee bevorteilt und es schien als wäre die erste Tonne mit einem einzigen Schlag auf Steuerbord erreichbar.

Nicht gerade das, was man sich für ein schönes Rennen wünscht.

Die Strömung aus Windrichtung machte es den Booten an der Leetonne sehr schwer über die Linie zu kommen, die Boote etwas weiter in Luv kamen daher gut vom Start weg und konnten auch gleich Wenden, der Rest des Rennens entwickelte sich zur Einbahnstraße und der da der Nordwind nun weniger wurde schafften wir es gerade noch zum Zielwelches an der 2. Leetonne abgekürzt wurde.

Etwas Wartezeit und der einsetzende Südwind bescherten uns noch ein zweites Rennen am Montag.

Mit Platz 1 und 2 in der 2. Wettfahrt waren die André´s aus Schwerin dann sehr zufrieden.

Abends dann die offizielle Eröffnung und ein nettes Beisammensein bei leckeren Häppchen und Getränken.

Dienstag dann leichter Wind aus Süd – schöne Ora = Fehlanzeige!

Die linke Seite war dann auch nicht wirklich bevorteilt und man musste die Jolle am laufen halten – für mich als Neueinsteiger besonders anspruchsvoll und klar haben wir in Schwerin auch nur trainiert wenn ordentlich Wind war.

Der Tag ging mit Abstand an Jürgen Alberty, der sein Können in diesem Windbereich damit unterstrich.

Abends dann ein sehr schönes Nudelessen mit interessanten Tischnachbarn und Gesprächen.

Mit 5 Wettfahrten im Sack hieß es dann am Mittwoch Reservetag und frei für Aktivitäten mit den Familien, Frauen und Freunden.

Ich habe schon lange die Wanderung zur Kapelle Santa Barbara in Riva auf dem Plan gehabt und so konnte ich mit meiner lieben Kathrin endlich das Projekt in Angriff nehmen und erfolgreich mit tollem Ausblick auf das Tal und den Monte Brione sowie einem riesen Eisbecher abschließen.

Am Donnerstag dann mit 3 Wettfahrten eine Vorentscheidung für die Vergabe der Medaillen.

Im Rennen 6 erkannten scheinbar nur wenige den nun entscheidenden Vorteil der linken Seite.

Im Rennen 7 dann schon etwas mehr und im Rennen 8 war nun allen klar – es geht nur über links. Entsprechend verschlechterten sich meine Ergebnisse kontinuierlich von 1 auf 3 und dann noch ein 9. Platz

Ein sehr guter Start war Rennentscheidend und bei meinen holländischen Mitstreitern um die Medaillen ging der Trend eher nach oben.

Vor dem letzten Tag hatte ich dann etwas Lampenfieber, denn wenn ich in meiner Laufbahn vor dem letzten Tag vorn war, habe ich es meist vergeigt und es liegt mir viel mehr am letzten Tag noch Boden gut zu machen.

Freitag gab es dann mal ne ordentliche Ora, das war so gar nicht angesagt – aber so kenne und liebe ich den Gardasee.

Ob mir das auch in der O Jolle den entsprechenden Vortrieb geben würde, war unklar, denn ich hatte sie bei solchen Bedingungen auch noch nicht bewegt.

Die Testhalse vor dem Start habe ich dann mal ausgelassen, denn ich hörte, dass eine Kenterung sicher schwer zu händeln sein würde.

Der Wind ließ dann im Rennverlauf etwas nach und mit dem Rennmodus klappten auch die Halsen mehr oder weniger gut – auf jeden Fall keine Kenterung – hatte ich doch vor dem Rennen schon mal eine Kuhwende getestet.

Mit 2 Tagessiegen konnte ich meine gute Serie abschließen und der andere André sich mit 2-mal Platz 3 noch auf dem Gesamtrang 4 verbessern. Aus Schweriner Sicht also ein toller Erfolg und aus meiner Sicht eine aufregende Erfahrung mit einem sehr anspruchsvoll zu segelndem Boot und sehr starker Konkurrenz.

Am Abend dann eine würdevolle Siegerehrung und der wohl größte Wanderpokal den ich je gewonnen habe.

Dazu als Preis dann noch ein tolles Bild, dessen Entstehung mir noch nicht verraten wurde.

Ich werde Herbert K. dazu nochmal privat befragen.

Nach der Siegerehrung gab es noch ein Italienisches 4 Gang Menü vom Feinsten.

Es bleibt mir abschließend nur Dank zu sagen, für die ereignisreiche Woche die bestens organisiert und durchgeführt wurde.

Dir André R. danke, dass Du mir Dein Boot zur Verfügung gestellt.

 

 Euer André B. aus Schwerin der auf GER 1450 viele glückliche Stunden verbracht hat

09.09.2021/ww


Andreas KNITTEL über "seine" Euro 2021

O-Jollen Europa Cup 2021

von 23. bis 27. August 2021 bei der FRAGLIA VELA MALCESINE

 

Dem Ergebnis nach müsste es eine Rechtfertigung werden …

… ich hoffe, ein sehr persönlicher Bericht tuts auch!

 

 

Anreise Sonntag in aller Herrgottsfrüh, damit ich schnell am Lago bin. Die Idee war gut, viel zu viele Italien Urlauber hatten die gleiche. So brauchte ich zweieinhalb Stunden länger als geplant, aber mittäglicher Sonnenschein und kurz darauf pünktlich “Ora“ ließen die Überlastung bedingten Ohne-Ersichtlichen-Grund-Staus sofort vergessen. Endlich wieder einmal zum Segeln am Gardasee! Und das nicht bei irgendeiner Regatta, sondern beim Messen mit den Besten.

 

Motiviert durch die immer besseren Platzierungen daheim, war ich guter Dinge und – wie ich dachte – bereit. Also schnell Schiff ausgepackt, aufgebaut und dann nichts wie raus aufs Wasser.

Einige andere Segler nutzten den Nachmittag ebenfalls für ein paar Probeschläge und – Hurra! – ich konnte mithalten. Bei ungefähr 3 Beaufort und für jemanden vom Mattsee doch schon beträchtlicher Welle inmitten der Elite. Traum! … oder besser: ich träumte schon wieder.

 

Anlegen, Boot versorgen, Zimmer beziehen, mit Martl, dem nächstwöchigen Zimmerkollegen, Essen gehen. Primo “Carbonara“ (come sempre in Italia), secondo “Profiterol“ e dopo un cafe “ristretto“: Italienherz was willst Du mehr?

Horst stieß auch noch zu uns und mit uns an: Morgen gehts los!

 

Bei Meldeschluss waren es 77 Teilnehmer aus vier Nationen, zum ersten Start 74 aus drei Nationen (Der Schweizer aus Ancona kam leider doch nicht.).

 

Zuvor zuerst eine kurze, aber sehr amüsante Steuermannsbesprechung. Der Präsident der Fraglia begrüßte, erklärte, fabulierte und beschrieb wortgewältig mit beinahe poetischen Phrasen auf italienisch und der Regattaleiter „übersetzte“ kurz und knapp genau das, was er in seiner Funktion transportiert wissen wollte ins Deutsche.

Das Wichtigste schien, uns zu erklären, dass hier in 2 Wochen fast 150 Motten (von denen gefühlt schon ein Drittel da waren und/oder ankamen) um den Weltmeistertitel rumsausen werden und es eng werden kann mit den Liegeplätzen. Und ich kann schreiben: der Platz wurde tatsächlich knapp, aber Dank der weitläufigen Clubanlage, ging sich alles doch irgendwie aus.

 

Kurz vor dem Auslaufen wurde noch die Ausrüstungskontrolle ebenso charmant wie gewissenhaft abgewickelt. Es kann beginnen!

 

Die erste Wettfahrt, Montagmittag um 1 überraschend nicht bei “Ora“ sondern mit “Vento“. Anfangs ungefähr 3 Beaufort und Malcesine-Nordwind-Welle. Der Start klappte (auch bei mir) und es ging weit auseinander gefächert zur Luvtonne. Ich mittendrinn, guter Dinge, aber leider mit deutlich weniger Höhe als die übrigen. Da ich frei segeln konnte vorerst kein Problem. Je näher ich zur Boje kam, desto dichter wurde der Verkehr und einer nach dem anderen schlupfte noch durch. Trotzdem rundete ich irgendwo zwischen Platz 30 und 35. „Passt eh“, dachte ich, „weil bergab bin ich eh schnell“. Nur die anderen leider auch. Pro weiteren Schenkel verlor ich im Schnitt 5 Plätze und fuhr als 52. über die Linie; 42 Plätze hinter Martl und 15 vor Horst. Resümee: Die Luft ist dünn im Haifischteich!

 

Zweite Wettfahrt bei immer noch, aber schon schwächer werdendem Nordwind, was die Jury wegen des weit auseinander gezogenen Feldes zu einer Bahnverkürzung an der 2. Leetonne veranlasste. Eine weise Entscheidung, denn der Nord schlief endgültig ein. Wir Österreicher schafften es als 16., 49. und 65.  ins Ziel, und die letzten gerade noch bevor die “Ora“ binnen 15 Minuten das Windkommando übernahm.

 

Der Kurs war in Rekordzeit umgelegt, das Feld bereit zum Start zur 3. Wettfahrt. Vielleicht etwas zu bereit, denn die Frühstarts häuften sich, was bald einmal mit „Black Flag“ beantwortet wurde. Das Feld kam weg … aber nicht rund um den Kurs. Die schon von der tageszeitlichen Entstehung nicht typische Oro verlor an Kraft. Drei lange Huptöne und der erste Segeltag war vorbei.

 

 

Abends elegantes Speisen auf der Terrasse des Hotel Sailing Center mit den Groenevelds und mit Thomas und Jürgen sowie Judith vom Müggelsee, der einzigen Steuerfrau im Feld, da die Holländerin nicht nur ein Schiff mit Namen “Trouble“ hatte, sondern bedauerlicherweise auch einen solchen mit ihrem Bein. “Gute Besserung!“

 

Zweiter Tag: Ora normale ab Eins, Tendenz schwächer werdend. Drei eigentlich gute Starts und dann jedes Mal Lehrgeld-Zahlen im großen Feld. An der 1. Luv meist um den 30. und danach mit viel Speed zur Lee. Dann gleich wegen Außenposition mindestens 20 Plätze „hergeschenkt“. Danach Verzweiflungsschläge bergauf, Luvbojenkontakt mit anschließendem Ringerl, Konkurrentenbootkontakt inklusive weiterem Ringerl, gnadenloses Nach-Hinten-Durchgereicht-Werden.

 

Nächstes Race neue Chance und nach der ersten Kreuz auch wieder halbwegs dabei. Aus Fehlern gelernt, behauptete ich von oben bis unten die Innenposition. Den Routiniers neben mir an der Leetonne war das allerding ziemlich egal, sie gnorierten mich diesmal wieder. Rufen reichte nicht, reindonnern traute ich mich nicht. Beim Ausweichen, um die Kollisionen zu vermeiden, fast drei unschuldige Nachkommende abgeschossen und den Großbaum beim unkontrollierten Halsen – eine Zeit lang mit der Großschot um den Ausleger gewickelt - mehrmals mit Kopf und Schulter gestoppt. Wieder hinten, wieder Verzweiflung, wieder der taktische Standardfehler, zu Früh die Einbahn zum Kapp zu verlassen … und etwas Kopfweh.

 

Die 3. Wettfahrt an diesem Tag verlief anders: da war ich von Anfang an am Ende des Feldes und ersegelte immerhin einen Rekord. Einsam, aber sicher war ich derjenige, der dem Westufer des Gardasees am nächsten war.

Und eine neue Erfahrung habe ich auch noch gemacht: die Bojen wurden jedes Mal gleich nach meinem Runden geborgen. Bei dieser Gelegenheit Danke an die Wettfahrtleitung, dass sie die Ziellinie nicht als der Vorletzte gewertet war, auflösten!

 

Das war nicht wirklich mein Nachmittag! Martl biss leider auch ab, nur Horst performte schnell und gut.

 

Im Hafen gab es im Anschluss ein kleine Pasta-Party. Horst und ich nutzen die Gelegenheit, die von Thomas Ludwig produzierten Ankündigungsplakate zu präsentieren und die Teilnehmer mit drei Fragen zu konfrontieren: Wirst Du nächste Jahr nach Neusiedl zum Europacup 2021 kommen: Ja? Nein? Vielleicht? Für die meist „richtige“ Antwort gab es dann ebenfalls mitgebrachte Mozartkugeln. Horst war großzügig und beschenkt auch - nein vor allem - die Damen.

 

Beim Abendessen im San Remo - “La vera Carbonara“ per me - wurde noch einmal alles, also wirklich alles nachbesprochen.

 

Mittwoch: Lay-Day, aber ab Mittag wunderbare Ora. Bei der Fraglia nur noch mehr Motte-Segler, aber keine O-Jollisti.  Die waren entweder radeln, einkaufen und/oder mit tausenden Touristen in den engen Gassen von Malcesine unterwegs.

Martl und ich stellten unabhängig voneinander fest, dass wir das ganze Jahr viel dafür gäben, am Gardasee segeln zu können und beschlossen den schönen Nachmittag deshalb auch genau dafür zu nutzen. Martl nahm sich sogar Zeit, die allabendliche psychologische Betreuung um eine praktische Einheit am Wasser zu ergänzen. „Danke für die Tipps und noch mehr für Deine Geduld, Martl!“

 

Quasi als Gegenleistung „opferte“ ich mich dann bei der Wahl des Lokals und verzichtete auf die üblichen Spagetti Carbonara. Jetzt kennt auch Martl die “Speck Stube“ am Hang über Malcesine, den integrierten Segleraltar, die üppigen Spezialitäten und die gar nicht italienische Biergartenatmosphäre. 

 

Am Donnerstag dann die Wettfahrten 6 bis 8. Bei mir ging es leicht bergauf, bei Martl steil. Er fuhr die Plätze 3, 11 und 7. Das Training am Lay-Day machte sich bezahlt. („Nichts zu danken, Martl!“)

 

Freitag, Finaltag und schon ab der Früh Ora. Was uns zuerst nur ungewöhnlich vorkam, ergänzte der Wettfahrtleiter mit seiner Erfahrung: „molto vento oggi” … und die Prognose war nicht untertrieben.

Einige Leichtgewichte im Feld beschlossen gleich gar nicht auszulaufen, andere, darunter auch deutlich schwerere, drehten am Weg zum Start um, Horst, nach anfänglichem Versuch doch um Schonung seines Holzboots bemüht, erst beim Startschiff.

 

Ich gestehe: ganz wohl war mir ebenfalls nicht, aber nicht versuchen wollte ich es auch nicht. Bis zur Luv komme ich - hoffentlich - schon, und ans bergab düsen denke ich bis dahin einfach nicht. Und ans allfällige Umschmeißen schon gar nicht.

 

Martl, dem bei diesen Bedingungen sicher viel zuzutrauen gewesen wäre, hatte echtes Pech. Der Ruderbeschlag seines Bootes brach und so strich er 20 Minuten vor dem Ankündigungssignal das Segel und wurde reingeschleppt. Wirklich schade, dass ihm durch so ein Malheur die Möglichkeit sich im Klassement noch weiter vorzusegeln genommen wurde!

 

Die beiden Wettfahrten mit den verbliebenen ungefähr 40 Booten hatten es dann in sich. Noch nie bin ich bei so viel Wind und so hohen Wellen mit der O-Jolle unterwegs gewesen.

 

Es ging weit besser als befürchtet, nur bei beziehungsweise nach meiner allerletzten Halse kam noch einmal etwas Spannung auf. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: das Segel schnalzte derart heftig ins neue Lee, dass die Verankerung eines der beiden Blöcke aus dem Großbaum „gezupft“ wurde. Das bedeutete die letzten gut 600 Meter ganz direkt übersetzt zu bewältigen, also Schot am Großbaum angeschlagen und dann über den Fußblock in die Hand. Bei jeder Bö hatte ich das Gefühl, dass die Hand dünner und der Arm länger wurde. Doch es war schnell vorbei und der Schmerz ebenso schnell vergessen, denn es waren ebenso aufregende wie herausfordernde vier Runden, mit einigen 180-Puls-Momenten und einem unglaublich guten Gefühl im Ziel! Dass selbst erfahrene Starkwindsegler erkennbare Probleme hatten, durch die Wenden zu kommen und manche sogar kenterten, macht auch ein wenig stolz … und außerdem zuversichtlich für die Zukunft.

 

Und dann noch ein paar Schreckminuten:

Als ich zum Slip kam und das Großsegel bergen wollte, verhedderte sich das Fall mit der Klemme und die immer noch heftige Ora samt zugehörigen (Brandungs-)Wellen wollten “Hasi“ an Land spülen. Zuerst konnte ich zwar durch beherztes ins Wasser springen und obwohl ohne Bodenkontakt als lebendiger Fender zwischen Steinmole und Rumpf noch verhindern, dass der Rumpf seitlich an das Ufer gedrückt wird, doch als das Boot dann mit vereinten Kräften spontanhilfsbereiter Motte-Segler – „Thank You!“ - und eines Holländischen Mitseglers – ich glaube es war NED 680 oder 608: „bedankt!“ - gegen die hohen Wellen zur „Einfahrt“ gezogen, geschoben, gedrückt wurde, war leider doch (noch) Geröll im Weg und der Bug litt ein wenig.

 

Unabhängig von dem Missgeschick, wie sieht die Bilanz der ganzen Woche aus?

·        Der Gardasee war, ist und bleibt das Maß für Segeln vom Feinsten

·        Die Veranstaltung wurde von den Deutschen Freunden perfekt vorbereitet und von den Verantwortlichen der Fraglia Vela
  Malcesine professionell durchgeführt

·       Gute Stimmung und gegenseitige Wertschätzung scheinen auch auf diesem Niveau die Verhaltensmuster der O-Jollen-Gemeinschaft 

·       Einen Vorzeigedoppelzimmerpartner kennen und schätzen gelernt

·       Bedauerlicherweise nur 3 Österreicher am Start, obwohl wir die kürzeste Anreise haben. Das muss sich ändern!!!

 

 

Beim Heimfahren mit – Gott sei Dank – nur viel Gegenverkehr ließ ich die Ereignisse immer wieder Revue passieren, lächelte vor mich hin und war mir bereits sicher: Wenn die Kollegen meinen Bericht lesen, wird es sich ändern.

 

 

Andreas Knittel, AUT 104

Mattsee am 29. August 2021

30.08.2021/ww


Ergebnis EUROCUP Malcesine/Gardasee 23. - 27.08.2021 (74 Starter, davon 3 AUT)

1. André BUDZIEN, GER  1450, SYC

2. Thies BOSCH, NED 8, WSV

3. Joop DE JONG, NED 532, KZC

 

21. Martin LEHNER, AUT 127, UYCNs

46. Andreas KNITTEL, AUT 104, UYCMa

69. Horst KAIBLINGER, AUT 81, WYC

 

29.08.2021/ww


Mitteilung des MRSV zum Alpenseepokal am Starnberger See, 18. - 19.09.2021

Liebe O-Jollen Segler,

 

Der Alpenseepokal der O-Jollen findet dieses Jahr bei uns im MRSV (Münchener Ruder- und Segelverein „Bayern“ von 1910 e.V.)

vom 18. – 19. September 2021 in Starnberg statt. 

 

Damit die O-Jollen im Süden noch besser vertreten sind, haben wir nun fünf Regatten an den größten Seen in Bayern

(Chiemsee,  Wagingersee, Ammersee, Starnberger See und Wörthsee)

 

Trotz der Pandemie (Covid-19) würden wir uns sehr freuen, wenn Ihr zahlreich kommt, um den Starnberger See kennenzulernen

und unsere Flotte Süd zu unterstützen. Alle Anmeldungen erfolgen über manage2sail.com, ebenso für Wohnmobile.

 

Hierzu noch ein paar Anmerkungen:

 

Da unser Verein relativ zentral in Starnberg liegt, sind die Parkmöglichkeiten für Wohnmobile sehr begrenzt und das Corona-Hygienekonzept kommt erschwerend hinzu.

 

Trotzdem hat unser Vorstand eine Anzahl von acht Wohnmobilen bei uns auf dem Vereinsgelände genehmigt.

(ca. 4 Wohnmobile 6-7 Meter Länge und ca. 4 Wohnmobile mit 5 Meter Länge / VW-Bus, etc. - Wir haben leider nicht mehr Platz!

 

Bitte bei der Meldung über manage2sail mit angeben und bestätigen lassen. Diese Stellplätze werden der Reihe nach vergeben.

 

Weiterhin planen wir kein einheitliches Essen, sondern jeder Segler kann bei uns à la carte bestellen, was er gerne essen möchte.

 

Daher haben wir auch nur eine Startgebühr von 15,00 EUR.

 

Bitte beachtet unbedingt unsere Bekanntmachungen – wegen Covid 19 - auf manage2sail.com, die wir immer aktualisieren!

 

Bis dahin herzliche Grüße vom Starnberger See

 

Euer

 

Wolf F. RÜDIGER

GER 1449

 


Regattabericht   -  SP-Regatta Sportverein Weyregg am Attersee, 31.07. - 01.08.2021

13 O-Jollen und 9 Piraten trafen sich beim SVW am Attersee, um vor Weyregg ihre Schwerpunktregatten zu segeln.

Am Samstag warmes, trockenes Wetter, aber leider kein Wind, so gab es nur ein einmaliges Auslaufen zur Startlinie.

Abends servierte der Club einen sensationellen gesurten Schweinsbraten und reichlich Bier, die Stimmung im Festzelt

hätte nicht besser sein können.

Sonntags dann  endlich Wind, Süd – Südwest, sehr selektiv mit 2 – 5 Beaufort.

Es konnten 4 Wettfahrten gesegelt werden; den besten Durchblick hatte Michael Fischer vom UYCAs, vor Andreas Knittel

vom Mattsee, der bis zur letzten Wettfahrt noch die Möglichkeit hatte, die Serie zu  gewinnen.

Details entnehmt bitte der Ergebnisliste.

Anmerkung: Der Club und auch die umsichtige Wettfahrtleitung waren sehr bemüht und hätten sich auch eine größere Anzahl

an  Teilnehmern verdient.

 

Bernd Moser AUT 11


Ergebnis SP-Regatta Sportverein Weyregg am Attersee, 31.07. - 01.08.2021

02.08.2021/ww


ONK - Open Dutch Championships, Frisian Slotermer, 02. - 05.09.2021

 

22.07.2021/ww


Göran FREISE gewinnt Internationale Deutsche Meisterschaft, Bad Zwischenahn, 08. - 11.07.2021

 

1. Göran FREISE , GER  1535 (WBF)

2. Knut WAHRENDORF, GER 1509 (TSG)

3. Onno YNTEMA,  NED 673 (KWS)

 

11.07.2021/ww


Open Dutch Championships, Frisian Slotermer, 2. - 5.9.2021

05.07.2021/ww


Ergebnis Goldenes O, UYC Wolfgangsee, 26. - 27.6.2021

27.06.2021/ww


Ergebnis Dreiländer-Preis, Waginger Segelclub, 19.06. - 20.06.2021

1. Wolfgang RICKERT, SUI 117, Yacht Club Horgen

2. Andreas KNITTEL, AUT 104, UYC Mattsee

3. Wolfgang MOSER, GER 1417, Augsburger Segler-Club

20.06.2021/ww


EURO CUP, Fraglia Vela Malcesine, 23. - 27.08.2021 - bitte melden!

+ Information der IOU-Deutschland:

Liebe O-Jollen-Segler,

hier ein kleines Update zum Eurocup am Gardasee:

Derzeit stehen alle Zeichen auf Grün – auf Grund der positiven Prognosen und des Impffortschritts, können wir derzeit fest davon ausgehen, dass der Euro-Cup stattfindet. Auch ein abendliches Rahmenprogramm ist nach heutigem Stand machbar, wenn auch nicht in der eigentlich geplanten Form – wobei hier die finale Entscheidung Mitte Juli getroffen wird. 

Die vom Veranstalter geforderten 60 Meldungen haben wir zusammen – wobei ich an dieser Stelle darauf hinweisen möchte, dass die Meldung nur bei tatsächlich gezahltem Meldegeld gültig ist. Ich gehe davon aus, dass so einige von euch den Gardasee fest eingeplant, jedoch noch nicht gemeldet haben. Um eine Planungssicherheit zu bekommen, wäre es schön, wenn die, die sowieso wissen, dass sie zum Gardasee fahren, kurzfristig Ihre Meldung abgeben. So haben wir einen Überblick mit wie vielen Teilnehmern und Gästen zu rechnen ist und in welcher Art und Weise die Landveranstaltungen durchgeführt werden können. Bei einem Stand von 60 Meldung wurden 72 Begleitpersonen/Gäste mit angemeldet, die ebenfalls im Landprogramm mit berücksichtigt werden müssen. 

Also ich bin gespannt, wie viele Segler wir am Gardasee begrüßen können. 

Bis dahin

herzliche Grüße

Beate 

16.06.2021/ww


Internationale Österreichische Meisterschaft, Union Yacht Club Neusiedlersee, 04.-06.06.2021

Martin LEHNER, UYCNs, "Internationaler Meister 2021 von Österreich in der O-Jolle"

06.06.2021/ww


Ergebnis Flachgauer Seenpreis, LM von Salzburg,  UYC Mattsee, 29. - 30. Mai 2021


1. Frank HÄNSGEN, GER 18
2. Kay NICKELKOPPE, GER 15
3. Harry VOSS, GER 3

 

Salzburger Landesmeister

Bernd MOSER, AUT 11, UYC Wolfgangsee

 

                                 Frank Hänsgen                                                       Kay Nickelkoppe              Frank Hänsgen                  Harry Voss                                                              Bernd Moser

31.05.2021


"sideprogram" zur IÖM, UYC Neusiedlersee, 03. - 06.06.2021


WEINBAU, HEURIGE, KULINARIK

Heuriger Preschitz, Neusiedl am See: https://www.preschitz.at/

Heuriger Guttmann, Schankhaus im Schwalbenhof, Weiden am See: https://www.weingut-guttmann.at/heuriger/

Gasthof Zur Dankbarkeit, Podersdorf am See: http://www.dankbarkeit.at/cms/index.php

Weinwerk, Neusiedl am See: https://www.weinwerk-burgenland.at/

 

KULTUR, AUSSTELLUNGEN, KONZERTE:

Schloss Halbturn: https://schlosshalbturn.com/

Schloss Esterhazy, Eisenstadt: https://esterhazy.at/

Freilichtmuseum und Ausstellung: https://www.bildhauer-wanderbertoni.com/

AKTIVITÄTEN, FREIZEIT, BEWEGUNG

Radverleih, eBikes Neusiedl/See: https://www.fahrraeder-bucsis.at/

Elektrobootverleih und Bootsfahrten am Neusiedlersee: http://www.marina-west.at/

26.06.2021/ww


Jachtwerft Heeg baut zukünftig O-Jollen

Offensichtlich wurden von Heeg die MIK-Formen übernommen. Wir sind natürlich schon neugierig, was wir im Herbst zu sehen bekommen.

https://www.jachtwerf-heeg.nl/

Newsletter:

https://mailchi.mp/jachtwerf-heeg/1ow3csggxp-4071861?e=fbcfaa5b7b

 

20.05.2021

 


Alpenseemeisterschaft 2021

Die Alpenseemeisterschaft unserer Klasse findet von 18. bis 19.09.2021 erstmalig am Starnberger See statt (Veranstalter: Münchener Ruder- und Segelverein „Bayern“ von 1910)
Schön wäre es, wenn wir unsere bayerischen Freunde bei der Etablierung dieses schönen Segelreviers durch zahlreiche Teilnahme unterstützen könnten.

Die Regatta zählt natürlich auch für die Südeuropäische-Rangliste 2021!

Meldungen dafür sind bereits möglich.

 

17.05.2021

 


Update: Flachgauer Seenpreis und Österreichische Meisterschaft

Österreich öffnet ab 19. Mai Gastronomie, Tourismus, Sport und Kultur.

Unsere Regatten finden wie geplant statt, und wir sind sicher, dass auch die Ein- bzw. Ausreisebeschränkungen rechtzeitig fallen. 

 

Solltet ihr, wider Erwarten, eine schriftliche Bestätigung für den Grenzübertritt benötigen, so kann der UYCNs, als Ausrichter der IÖM, dieses Dokument ausstellen. Damit entfällt die Österreichische Quarantänepflicht (die es bis dahin vermutlich ohnehin nicht mehr gibt). 
Bei Bedarf  kann dieses Dokument unter office@uycns.at angefordert werden. 

 

Nach dem Flachgauer Seenpreis (29./30. Mai) organisiert die OÖKV am Montag und Dienstag (31. Mai/01. Juni) ein Training mit Jan ten Hoeve in Mattsee. Hierfür sind aktuell noch 3 Plätze frei.

 

Für diejenigen, die gleich weiter zum Neusiedler See wollen, werden wir für Dienstag und Mittwoch (01./02. Juni) ein Motorboot samt Coach, der Bojen auslegt und Starts durchführt, organisieren. 
Die Kosten dafür werden wir unter den Teilnehmern aufteilen und sollten nur ein paar Euro pro Tag und Person betragen.

 

Am Donnerstag (03. Juni) findet am Nachmittag ein Charity Race statt. Danach wird die IÖM eröffnet.

Die Wettfahrten zur Österreichische Meisterschaft beginnen dann am Freitag (04. Juni) um 10.00 Uhr.

 

Falls noch jemand beim Training in Mattsee mitmachen möchte, bitten wir um rasche Anmeldung.

Bitte gebt uns auch Bescheid, wer in Neusiedl teilnehmen möchte. Eventuell sind auch einzelne Tage möglich.

Info bzw. Anmeldung unter o-jolle@outlook.at.

 

Terminübersicht:

 

28.Mai                                      Freitag Abend, ab 17.00 Uhr, Yardstick-Regatta am Mattsee. Alle O-Jollen sind herzlich willkommen!

29./30Mai                                Flachgauer Seenpreis

31.Mai/01. Juni                        Training mit Jan ten Hoeve in Mattsee

01.Juni/02. Juni                       Regattavorbereitung in Neusiedl

03.Juni                                     16.30 Uhr Charity Race UYCNs, 19.30 Eröffnung IÖM

04.Juni                                     IÖM, 10.00 Uhr erstes Ankündigungssignal, danach Stegbier von der ÖOKV

05.Juni                                     IÖM, Abends Segleressen mit anschließender Weinverkostung;
                                                  Winzer: Weinbau Matz 
https://weinbau-matz.at,  Weingut Hirschmann http://www.weingut-hirschmann.at,
                                                               Weingut Gottschuly Grassl  http://www.gottschuly.at, Weingarten C. Müller-Uri  https://www.urigeweine.com/weine

06.Juni                                     IÖM, kein Ankündigungssignal nach 12.30, Preisverteilung

  

13.05.2021


Mitgliederversammlung/Generalversammlung 2021

Die Mitgliederversammlung/Generalversammlung findet am 20. Mai 2021, 19.00 Uhr, online statt.
Details dazu finden sich in der Einladungs-Mail. 

 

06.05.2021


Absage Chiemsee-Preis

Der vom Seebrucker Regatta-Verein für 15. - 16. Mai 2021 ausgeschriebene Chiemsee-Preis wurde abgesagt.

26.04.2021 


laufend aktualisiert: Eine neue O-Jolle entsteht (AUT 177)


Internationale Deutsche Meisterschaft 2021

Die Ausschreibung zur IDM 2021 von 07. - 11. Juli 2021 am Zwischenahner Meer  ist online.

 

ACHTUNG: Sehr eingeschränkte Meldemöglichkeiten!

17.04.2021


IOU-D: Ausschreibung Euro 23. - 27.08.2021, Malcesine

Liebe O-Jollensegler,

die Ausschreibung/das Meldeportal für den Eurocup am Gardasee ist jetzt online


Bitte beachtet, dass die Registrierung kontaktlos erfolgen soll, d. h.

 

Messbrief
Versicherungsnachweis sowie
unterschriebener Haftungsausschluss

 

sind an den Verein bei der Registrierung per E-Mail zu übermitteln.

 

Uns wurde zwar im Vorfeld zugesichert, dass im Falle einer corona-bedingten Absage der Veranstaltung das Meldegeld
zu 100 % erstattet wird - die jetzige Regelung sieht jedoch nur eine 90 %- ige Erstattung vor.
Da ein gewisser Verwaltungsaufwand seitens des Vereins, der professionell arbeitet, besteht, wurde diese Anpassung akzeptiert.

 

Die Organisation des Rahmenprogramms ist gegenwärtig auf Grund der Corona-Lage offen. Ich hoffe hier Näheres
Ende Mai/Anfang Juni zu erfahren. Meines Erachtens ist davon auszugehen, dass sich auf Grund von Testmöglichkeiten bzw.
dem jeweiligen Impfstatus die Lage soweit entspannt hat, sodass wir einen Euro-Cup mit entsprechendem Rahmenprogramm
durchführen können.
Nach derzeitigem Stand könnten für die Teilnahme der Begleitpersonen an den Pasta-Partys und dem Gala-Dinner 
Kosten
in Höhe von 45,00 € 
pro Person anfallen.

 

Für eine bessere Planbarkeit wird bei der Registrierung die Anzahl der Begleitpersonen abgefragt. Des Weiteren möchten ich
weitere Gäste, die als Zuschauer nach Malcesine kommen und am Rahmenprogramm teilnehmen wollen, bitten, sich bei mir
unter 
sekretariat@o-jolle.de zu melden.

 

In der Hoffnung, dass wir bald wieder in die Normalität zurückkehren können und Ihr Liebe Segler,

eine tolle Segelsaison habt verbleibe ich

mit herzlichen Grüßen
Beate

23.03.2021


Stefan De Vries - Webinar

DANKE Stefan für deine  Denkanstöße!

20.03.2021/ww


Absage Blütenregatta 27. - 28.03.2021

Liebe Segelfreunde, 

ich möchte Euch mitteilen, daß aufgrund der jetzigen „Corona“-Pandemie die betreffende Regatta abgesagt wurde und somit von Eurem Regattakalender zu löschen wäre. 

Mit Seglergruß

Peter Mahlknecht

05.03.2021


IOU-Deutschland: Veränderungen und/oder Austausch wesentlicher Teile von Deck, Spanten, Cockpitboden, Doppelboden

Wir sind in dieser Sache mit dem technischen Obmann der IOU-Deutschland  in Kontakt und versuchen, auch für Österreich eine praktikable Lösung zu finden. 

Bei Fragen dazu wendet euch bitte an den Klassensekretär oder den technischen Obmann.

05.02.2021


Erste Regatta-Ausschreibungen für 2021 sind bereits online ("Termine")

12.01.2021


Liebe Segler und O-Jollen Freunde!

 

Das abgelaufene Jahr war sicher alles andere als gewöhnlich und von einigen Improvisationen geprägt.

Vor allem am Anfang der Saison hatten wir ein paar Ausfälle, die wir aber weitgehend kompensieren konnten.

Trotz der Einschränkungen durch Corona blicken wir so auf eine schöne und erfolgreiche Regattasaison 2020 zurück. 

 

Einige Highlights waren:

 

  • Fast alle Regatten konnten mit guten Teilnehmerzahlen durchgeführt werden
  • Kurzfristige Übernahme des Dreiländer-Preises von Waging
  • Diverse gemeinsame Trainingsaktivitäten
  • Vier Österreicher bei der Euro und ONK in Holland
  • Zehn Neue Mitglieder in unserer KV 
  • Ein einmaliger Spirit um den uns viele Klassen beneiden

 

Lasst Euch vom Virus nicht unterkriegen und freuen wir uns gemeinsam auf die Saison 2021.

 

Frohe Weihnachten und Prosit Neujahr!

 

Euer Vorstand der Österreichischen O-Jollen KV

 

 


Weihnachts"prost" IOU-Deutschland

20.12.2020


Rangliste Klassenvereinigung Österreich 2020 - TOP 3

1 Matthias Jocham SCM      
2 Martin Lehner UYCNs  (Österreichischer Meister)
3 Fritz Heigerer SCM      

Termine Deutschland 2021

Der vorläufige Regattakalender 2021 für Deutschland ist online.

Deutschland 2021

10.11.2020


Termine Österreich 2021

Erste Regatta- und Trainingstermine für 2021 sind bereits online (Termine)!

12.10.2020


Endstand Beste-Gäste-Rangliste 2020:

 

1   Gerhard Zimmerly 314,33
2   Heinz-Jürgen Mölders 302,08
3   Ludger Kämper  226,34
4   Harald Cronenberg 178,96
5   Wolfgang Rickert 173,81
6   Stefan Dömök 157,93
7   Axel Forstmann 122,40
8   Thomas Leitl 121,50
9   Jan Ten Hoeve 114,30
10   Volker Grützner 103,50
11   Axel Roth 94,50
12   Axel Grünig 67,46
13   Peter Singer 66,67
14   Jürgen Seidl 58,93
15   Peter Zimmermann 58,33
16   Peter Gradl  54,17
17   Wolfgang Moser 41,67
18   Thomas Kohler 33,33
19   Harald Menge 29,17
20   Florian Bauer 23,40
21   Wolf F. Rüdiger 8,33

04.10.2020


Martin LEHNER (Union Yacht Club Neusiedlersee) Österreichischer Meister 2020

27.09.2020


THIES BOSCH (NED) -  1. Platz, Internationale Deutsche Meisterschaft - wir gratulieren

1. Thies BOSCH (NED)

2. Wolfgang HÖFENER (GER)

3. Göran FREISE (GER)

19.09.2020


Endergebnis ONK, NL-Meisterschaft, Grevelingen, 05.09. - 07.09.2020

07.09.2020


Beitrag Stefan de Vries

Stefan de Vries war so nett und hat für unsere Homepage einen Artikel zu den technischen Grundlagen der O-Jolle verfasst ("O-Jolle material fundamentals").

Eine sehr gute Zusammenfassung, für Interessierte und auch Neueinsteiger. 

 

Der Artikel (engl.) kann hier abgerufen werden: https://www.o-jolle.at/bootsmarkt/bootsreferenzdokumente/sdv-mf/

 

Wir freuen uns über deinen Beitrag Stefan, vielen Dank dafür.